Dr. Nosov Informiert

1HPV Impfung
HPV-Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs Impfung scheint wirkungsvoll Die Ständige Impf…

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2ADHS-Syndorm
Kinder werden schon früh zum Zappelphilipp Ob ein Kind später ADHS entwickelt, hängt u.a. davon ab,…

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Frau Dr. Nosov studierte an der Zweiten Medizinischen Hochschule in Moskau/Russland und an der…

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Diako & Tumorzentrum Augsburg

Seit Mitte 2010 bin ich als Belegärztin in der Diako Stadtklinik Augsburg tätig. Hier führe ich operative Eingriffe durch und stehe Ihnen mit all meinem fachärztlichen Rat zur Seite.

Zudem bin stehe ich in engem Austausch und Zusammenarbeit. Link zum Tumorzentrum Augsburg.

Aktuelles

Frau Dr. Nosov studierte an der Zweiten Medizinischen Hochschule in Moskau/Russland

und an der Albert-Ludwigs Universität in Freiburg/Br.

 

Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe war sie an der

Universitätsfrauenklinik Heidelberg sowie am Krankenhaus Bethel in Bückeburg tätig.

Nach Abschluss ihrer Promotion an der Universität Nürnberg-Erlangen wechselte sie als

Fachärztin nach Düsseldorf an das Brustzentrum in Gerresheim.

 

Senologische Erfahrungen in dieser renommierten Ausbildungsstätte unter der Leitung von

Prof. Dr. Audretsch wurden im Europäischen Institute für Onkologie (IEO), Mailand ergänzt

und vertieft. Dort erlangte Frau Dr. Nosov den Titel „Master in Senologie“ (Brusterkrankungen).

 

Sie arbeitete als Oberärztin mit dem Schwerpunkt der operativen Gynäkologie im Klinikum Fulda

und Klinikum Wuppertal. Seit 2008 ist sie als niedergelassene Frauenärztin in Mering tätig.

 

Seit 2010 übt sie als Belegärztin ihre operative Tätigkeit im Diakonissenkrankenhaus in Augsburg aus.

Neben der modernen, allgemeinen Gynäkologie, mit schönenden, minimalinvasiven und blutungsarmen Verfahren,

liegt ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in der Brustchirurgie. 

 

Außerdem liegt ihr besonderes Interesse in der Behandlung der weiblichen Inkontinenz sowie in der

Behandlung von Beckenbodendefekten.

 

Neben der operativen Gynäkologie liegt ein Schwerpunkt ihre Tätigkeit in der gynäkologischen und

senologischen Ultraschalldiagnostik. Sie ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (www.degum.de).

 

Kinder werden schon früh zum Zappelphilipp

Ob ein Kind später ADHS entwickelt, hängt u.a. davon ab, wie lange die Schwangerschaft dauert.

Je unreifer ein Frühchen das Licht der Welt erblickt, desto höher ist sein Risiko, später zum Zappelphilipp zu werden. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass Kinder, die als Frühgeborene in einer Intensivstation um ihr Leben kämpfen mussten, ein erhöhtes Risiko haben, im Schulalter ein Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) zu entwickeln. Eine Studie am Karolinska-Institut in Schweden ergab nun einen klaren Zusammenhang zwischen der Dauer der Schwangerschaft und dem ADHS-Risiko. Dabei wurde die Zahl der betroffenen Kinder anhand der verordneten ADHS-Medikamente ermittelt.

 

Um zu ermitteln, wie viele Kinder an ADHS leiden, überprüften die Forscher bei über einer Million Schulkindern, wie viele der Sechs- bis 19-Jährigen Medikamente gegen ADHS einnehmen. Es stellte sich heraus, dass das Risiko einer ADHS-Erkrankung mit der Reife der Kinder zum Zeitpunkt der Ge-burt zusammenhing: Je unreifer ein Kind auf die Welt kam, desto größer war sein ADHS-Risiko.

 

Das untersuchte Risiko war unabhängig von genetischen oder sozioökonomischen Einflussfaktoren. Auch perinatale Faktoren in der Zeit um die Geburt veränderten das ADHS-Risiko nicht. Lediglich ein niedriges Bildungsniveau der Mutter beeinflusste in geringem Maße das ADHS-Risiko bei den etwas zu früh geborenen Kindern, nicht aber bei den extremen Frühchen.

 

HPV-Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs

Impfung scheint wirkungsvoll

Die Ständige Impfkommission STIKO, empfiehlt die Impfung gegen HPV. Studien belegen die Wirksamkeit der Impfung.

nfektionen mit Humanen Papillomviren (HPV) gelten als der bedeutendste Risikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs, dem sogenannten Zervixkarzinom. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt daher, Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 17 Jahren möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr gegen die Infektion zu impfen. Die Kosten für die insgesamt drei notwendigen Impfungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen.

 

Impfung gegen die Hauptverursacher von Gebärmutterhalskrebs

Die derzeit eingesetzten Impfstoffe richten sich gegen die HPV-Typen 16 und 18, die vermutlich in sieben von zehn Fällen von Gebärmutterhalskrebs an der Entstehung beteiligt sind und damit als die am häufigsten für den Krebs verantwortlichen HPV-Typen gelten. Die Verbreitung von HPV unter jungen Erwachsenen ist Untersuchungen zufolge sehr hoch. Die Viren können, wenn einer der beiden Partner infiziert ist, leicht übertragen werden. Da es schon beim ersten Sexualkontakt zur Infektion mit HPV kommen kann, sollten alle drei notwendigen Impfungen am besten vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. Doch auch noch nach ersten Sexualkontakten wird die Impfung empfohlen. Kondome hingegen bieten keinen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung mit HPV.

Wirksamkeit der Impfung ist nachgewiesen

Untersuchungen belegen inzwischen, dass die Impfung nicht nur wirksam gegen HPV-Infektionen ist, sondern auch effektiv vor den Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs, den sogenannten zervikalen intraepithelialen Neoplasien (CIN), schützt. Aus diesen Vorstufen kann sich nachweislich Gebärmutterhalskrebs entwickeln.

In einer Studie beispielsweise wurde eine große Zahl 15- bis 25-jähriger Mädchen und Frauen aus Europa, Amerika und dem asiatisch-pazifischen Raum mit dem HPV-Impfstoff behandelt. Gegenüber nicht geimpften Kontrollpersonen erkrankten sie in den durchschnittlich drei Jahren Nachbeobachtungszeit erheblich seltener an HPV-16 oder 18-bedingten Gebärmutterhalskrebsvorstufen. Dank der Impfung könne vermutlich die Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs langfristig gesenkt werden, so schlussfolgerten die Wissenschaftler.

Kein Ersatz für regelmäßige Früherkennungsuntersuchung

Die HPV-Impfung kann allerdings die regelmäßige Krebsfrüherkennungsuntersuchung durch den Frauenarzt nicht ersetzen. Bei dieser Untersuchung werden mithilfe des sogenannten PAP-Tests auch Krebsvorstufen und Krebserkrankungen erkannt, die mit anderen HPV-Typen als 16 bzw. 18 oder gänzlich anderen Ursachen in Verbindung stehen.

Praxis Dr.med. S. Nosov

Luitpoldstraße 24b
86415 Mering bei Augsburg

Tel: +(49)8233 4430

Fax: +(49) 8233 31167

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